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Gedenktexte

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Schlicht und einfach war dein Leben,
treu und fleißig deine Hand,
für die Deinen nur zu streben,
weiter hast du nichts gekannt.

Schmerzlich ist der Abschied,
doch dich von deinem Leiden erlöst zu
wissen gibt uns Trost..

Schmerzlich ist für uns Dein Scheiden,
viel zu früh uns noch Dein Tod.
Doch bist Du befreit vom Leiden,
befreit von jeder Erdennot.

Schlussstück
Der Tod ist groß.
Wir sind die Seinen, Lachenden Munds.
Wenn wir uns mitten im Leben meinen,
wagt er zu weinen mitten in uns.

Schon lange drohten große Schatten,
dass du würdest von uns gehen.
Wir danken dir, dass wir dich hatten,
dein Bild wird immer vor uns stehen.
Dich zu verlieren ist sehr schwer,
doch ohne dich zu leben noch viel mehr.

Schwer war mein Leid,
ich trug es still,
es ist vorbei,
weil Gott es will.

Sei treu bis in den Tod;
dann werde ich dir den
Kranz des Lebens geben.
von Offenbarung 2,10

Seid nicht betrübt wie die Übrigen,
die keine Hoffnung haben.
von 1.Thess.4,13

Selig der Mann, der nicht im Rat der Gottlosen
wandelt, sich nicht auf den Pfad der Sünder stellt
noch im Kreise der Lästerer sitzt, vielmehr am
Gesetz des Herrn seine Freude hat.
Er gleicht einem Baum, gepflanzt an strömendem
Wasser, der seine Früchte trägt zur rechten Zeit und
dessen Laub nicht welkt. Was immer er beginnt,
vollführt er glücklich.
von 1. Psalm, 1-3

Selig macht es, ein Ja zu sprechen zu allen Wegen,
die Gott uns führt.
von Ps. 18.31

Selig sind die Toten,
die in dem Herrn sterben.
von Offenbarung 14,13

Sie ist nun frei
und unsere Tränen
wünschen ihr Glück.
von Goethe

Siehe, ich bin bei euch alle Tage
bis an der Welt Ende.
von Matthäus 28,20

Siehe, ich bin mit dir und will dich behüten
wo du hinziehst, spricht der Herr, unser Gott.
von 1. Moses 28,15

Siehe, ich sende einen Engel vor dir her,
der dich behütet auf deinem Wege
und bringe dich an den Ort, den ich bereitet habe.
von 2. Moses 23,20

Siehe, ich will sie heilen
und gesund machen
und will ihnen dauernden
Frieden gewähren.
von Jeremia 33,6

Siehe, in die Hände habe dich gezeichnet.
Jesaja 49,16

Siehe, um Trost war ich sehr bange.
Du aber hast mich meiner Seele herzlich angenommen,
dass sie nicht verdürbe.
von Jesaja 38, 17

So durchlauf ich des Lebens Bogen,
und kehre, wohin ich kam.
Hölderlin

So nimm denn meine Hände und führe mich,
bis an mein selig Ende und ewiglich.

So spricht der Herr: Fürchte dich nicht,
denn ich erlöse dich; ich rufe dich bei
deinem Namen, mein bist du.
von Jes. 43

So wie der Wind mit den Bäumen spielt,
so spielt das Schicksal mit den Menschen.
Man sieht sich, man lernt sich kennen,
gewinnt sich lieb und muss sich trennen.
Der Mensch kann viel ertragen und erleiden,
er kann vom Liebsten, was er hat,
in Wehmut scheiden,
er kann die Sonne meiden und das Licht,
doch vergessen, was er einst geliebt,
das kann er nicht.

Steh auf, werde licht!
Denn dein Licht ist gekommen,
und die Herrlichkeit des Herrn ist über dir aufgegangen.
Jesaja 60,1

Sterben bedeutet nur das umziehen in ein schöneres Haus.
Elisabeth Kübler-Ross

Stets bescheiden, allen helfen,
so hat jeder dich gekannt.
Friede sei dir nun gegeben,
schlafe wohl und habe Dank.

Stets einfach war dein Leben,
du dachtest nie an dich,
nur für die Deinen streben
war deine höchste Pflicht.

Sucht was droben ist, da Christus ist,
sitzend zu der Rechten Gottes.



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